Bedingungsloses Grundeinkommen

Bedingungsloses Grundeinkommen: Utopie oder Notwendigkeit?

Die Diskussionen um ein „Bedingungsloses Grundeinkommen“ bzw. eine „bedingungslose Grundversorgung“ sind ja bereits Jahrzehnte alt. Aber alle Jahre wieder gibt es zahlreiche Diskussionen darüber. Manche behaupten, das würde nicht funktionieren, weil dann „niemand mehr arbeiten würde“.  Laut einer aktuellen Umfrage, die vor einigen Wochen durchs Internet grasierte gaben ca. 80% der Befragten an, auch trotz eines Bedingungslosen Grundeinkommens weiterzuarbeiten. Kurioserweise glaubten aber auch 80% der Teilnehmer nicht daran, daß andere ebenfalls so denken würden! Allerdings widerlegt dies allein die Statistik der rund 20 Mio. (17-24 Mio. – je nach Statistik) ehrenamtlich tätigen Menschen in Deutschland!

Ist das einzige „Argument“ gegen ein Bedingungsloses Grundeinkommen also das Mißtrauen gegenüber der Gesellschaft?

Marx/Engels: Manifest der Kommunistischen Partei Bedingungsloses Grundeinkommen?

Marx/Engels: Manifest der Kommunistischen Partei – Denkanstoß für Bedingungsloses Grundeinkommen?

Grundsätzlich ist es so, daß „Arbeit“ im herkömmlichen Sinne (also „Handarbeit“ durch Menschen) langsam aber sicher obsolet wird, da der Großteil dieser Arbeit heute von Maschinen erledigt wird. Computer haben in den letzten 20 Jahren zu einer weiteren Automatisierung zahlreicher Produktionsprozesse geführt. Aber ist das nun eigentlich ein Problem oder ein Segen? Fakt ist, daß es eine Errungenschaft der Menschheit ist, sich durch technologischen Fortschritt viel monotone Routinearbeiten (Fließbandarbeit bspw.) ersparen zu können. Das Problem daran ist jedoch, daß von diesem Fortschritt einzig und allein die Besitzer dieser Maschinen profitieren, die den Ertrag der Produktion ihrer Maschinen ernten (für alle „Wessis“, die Karl Marx nur im Rahmen der „kapitalistischen Propaganda kennen: Karl Marx hatte dieses Problem schon vor rund 150 Jahren erkannt und in seinem „Manifest der kommunistischen Partei“ niedergeschrieben. Selbst heute noch gerne als „Utopie“ verschriehen, beweist sich aber für den objektiven Betrachter, daß seine Prognosen genau so eingetroffen sind!), weil sie das „Privateigentum an Produktionsmitteln“ besitzen!

Entwicklung der Weltbevölkerung

Entwicklung der Weltbevölkerung (Quelle: faz.net)

Verschärft wird dieses Problem außerdem noch durch die rasant wachsende Weltbevölkerung – alle 12-15 Jahre wächst diese nämlich inzwischen um eine weitere Milliarde an und schon heute ist es de facto nicht mehr möglich, all diese Menschen im Einklang mit der Natur mit Nahrung, Wasser, Wohnraum und Energie zu versorgen! Selbst die Weltbank warnt bereits vor einer „globalen Jobkrise“. Allein um dem Bevölkerungszuwachs Herr zu werden müßten bis 2030 ganze 600 Mio. neue Arbeitsplätze geschaffen werden – zusätzlich zu den laut UN jetzt schon knapp 200 Mio. Arbeitslosen weltweit! Dunkelziffer unbekannt, da Arbeitslosenzahlen ja ganz erheblich geschönt werden. So hat bspw. Deutschland trotz knapp 10 Mio. ALG2-und knapp 5 ALG1-Beziehern „nur“ rund 3 Mio. Arbeitslose…

Kerngedanke des Bedingungsloses Grundeinkommens sieht vor, daß jeder Bürger unabhängig seines Status, seiner Tätigkeit oder sonstiger Kriterien (eben „bedingungslos“) monatlich „Summe X“ zur Deckung seiner Lebenskosten erhalten solle. Bereits 2009 wurden im Rahmen einer Bundestagspetition über 50.000 Unterschriften für ein Bedingungsloses Grundeinkommen gesammelt.

Fazit: „Arbeit“ im herkömmlichen Sinne ist bis auf wenige Branchen akut vom Aussterben bedroht! Von daher sind Überlegungen wie die eines Bedingungslosen Grundeinkommens fast schon zwingend nötig! Außerdem würde ein bedingungsloses Grundeinkommen vielen Menschen die Möglichkeit geben, etwas Sinnvolles zu tun, sich selbst zu verwirklichen, gemeinnützigen Arbeiten zum Wohle der Gesellschaft nachzugehen, der Kunst zu fröhnen oder aber auch einfach nur herumzugogeln, also nichts zu tun (auch solche Menschen soll es geben…)

Und in einem Experiment wurde bereits in den 70er Jahren nachgewiesen, daß ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht nur funktioniert, sondern sogar ausgesprochen positive Auswirkungen auf seine Bürger hat (siehe: Die Stadt, die all ihren Bewohnern ein bedingungsloses Grundeinkommen schenkte)! Als Ansatz für ein Bedingungsloses Grundeinkommen gilt bspw. auch die „Lebensgeld“-Theorie.

Wenn ein bedingungsloses Grundeinkommen so gut ist, warum gibt es dann so viele Kritiker?

Nun, dafür gibt es spontan 3 Gründe:

  1. Zunächst mal gibt es IMMER Kritiker, wenn alt eingesessene Konstrukte über den Haufen geworfen werden sollen. Das liegt einfach in der Natur der Sache, weil man mit einer derartigen Revolution zahlreichen Verfechtern der bisherigen Systeme den Lebensinhalt nehmen würde.
  2. Zum anderen wären eine Unmenge an „Staatsbeamten“, die die derzeitigen ebenso unzähligen wie unsinnigen „Förderprogramme“ verwalten, plötzlich „beschäftigungslos“. Alleine die gut 70.000 Mitarbeiter der 408 Jobcenter in Deutschland hätten plötzlich keine Aufgabe mehr! Desweiteren gönnt sich die Bundesrepublik Deutschland rund 2 Mio. Mitarbeiter für die Verwaltung Deutschlands und seiner gut 80 Mio. Bürger (plus Migranten) (zum Vergleich: 1891 benötigte Deutschland nur ca. 600.000 Beamte für rund 65 Mio. Einwohner, aber ca. 25% mehr Fläche – und das OHNE Computer, Email, Internet, Fax, Kopierer, Drucker und Telefonie!)
  3. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen würde fast zwingend voraussetzen, daß das Recht der Geldschöpfung in staatlicher Hand liegt (s. „Lebensgeld-Theorie“) und müßte somit den Privatbanken wieder entrissen werden. Aber genau DAS ist praktisch nahezu ausgeschlossen, immerhin geben die USA Jahr für Jahr über die Hälfte ihres Staatsetats dafür aus, Kriege zum Schutze des zinsbasierten Kreditgeldsystems der Banken aus! Bis auf den Iran und Russland haben sie inzwischen praktisch alle (relevanten) Staaten mit diesem Schneeballsystem infiziert. Und unsere Eliten werden alles nur menschenmögliche tun, um ihr Geldmonopol zu schützen“

Auch behaupten zahlreiche Historiker, daß der 2.Weltkrieg einzig und allein deshalb geführt wurde, weil Deutschlands Nationalsozialisten als eine ihrer ersten Amtshandlungen nach der Machtübernahme 1933 darin bestand, die Geldschöpfung wieder unter die Gewalt der Regierung zu bringen, wo sie hingehört. Als Ergebnis dessen erreichte man 1935 praktisch Vollbeschäftigung im Reich (1933 = 5 Mio. Arbeitslose!).

Die beste und einfachste Erklärung der aus unserem Kreditgeldwesen resultieren globalen Probleme, die das Bedingungslose Grundeinkommen beheben könnte, erklärt der nachfolgende Film über unser Geldsystem übrigens sehr schön…

Grundsätzlich würde ein Bedingungsloses Grundeinkommen dabei helfen, deutlich mehr Geld in Umlauf zu bringen, so daß auch deutlich mehr Produkte konsumiert werden könnten und würden, was der Wirtschaft ein deutliches Wachstum bescheren würde. Was mehr Umlaufkapital – vor allem bei der breiten Masse der „armen Bürger“ bringen kann, zeigte bspw. dieses Mirkokredit-Projekt im Herzen Afrikas, das in einem kleinen Dorf für ein wahres Wirtschaftswunder sorgte!

 

Weitere Informationen über das Bedingungslose Grundeinkommen finden Sie auch beim Netzwerk Grundeinkommen, auf Wikipedia oder auf „Unternimm die Zukunft“

 

Was klingt Eurer Meinung nach utopischer?

Im Zuge zunehmender Automatisierung 1 Mrd. neue Arbeitsplätze schaffen oder Bündelung sämtlicher Sozialleistungen für ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger?

 

Einlagensicherungsfonds

Einlagensicherungsfonds: warum Dein Geld bei der Bank nicht mehr sicher ist!

Der Einlagensicherungsfonds: die Lüge von sicheren Spareinlagen…

Hartnäckig hält sich das Gerücht, daß dank Einlagensicherungsfonds „die Einlagen der deutschen Sparer und Sparerinnen sicher sind“ (siehe Angela Merkel im obigen Video ab 0:28) und in Diskussionen mit „Anlegern“ verspürt man meistens eine geradezu paranoide Ignoranz der Realität und der Tatsachen! Gerade von solchen Leuten, die die AGB ihrer Banken nie gelesen und damit praktisch überhaupt keine Ahnung haben können, wie sicher ihr Geld bei der Bank ist und was genau der Einlagensicherungsfonds genau absichert! Darum möchten wir hier mal ein wenig Aufklärung betreiben…

Im allgemeinen Volksmund heißt es, daß es in Deutschland ja den Einlagensicherungsfonds gäbe, der alle Sparguthaben bis zu 100.000€ absichern würde! Daß das völlig realitätsfremd ist, beweist uns schon die gute alte Mathematik:

Einlagensicherungsfonds

Einlagensicherungsfonds: es ist höchste Zeit, Ihr Geld in Sicherheit zu bringen!

80 Mio. Einwohner hat die BRD, wenn jeder davon bis 100.000€ abgesichert wäre, würde das einem Gesamtvermögen von 8 Billionen Euro entsprechen, also etwa dem zweieinhalbfachen Bruttoinlandsprodukt der BRD (=2,4 Bio. €), das der Einlagensicherungsfonds abdecken müßte! Daß dieses Versprechen von „Tante Ainschie“ also maßlos übertrieben ist, sollte bereits jetzt jedem klar werden (daß sie überhaupt nicht die Macht hat, dieses Versprechen im Ernstfall wahrmachen zu können, zeigt dieses Video), vor allem, wenn man mal bedenkt, daß es sich beim Einlagensicherungsfonds lediglich um eine „handelsübliche“ GmbH handelt (siehe hier und hier), die über ein Stammkapital von gerade mal 100.000€ verfügen soll! (ich habe keinen aktuellen Handelsregisterauszug dieses Unternehmens gezogen, wer es aber genau wissen will, darf das gerne tun)

Und diese Firma soll also den Einlagensicherungsfonds verwalten und das Vermögen der deutschen Sparer von bis zu 8 Billionen Euro (das ist eine 8 mit 12 Nullen) absichern? Sehr ambitioniert, wie ich finde…

 

Aber wie sieht das denn rein rechtlich um den Einlagensicherungsfonds aus?

Nun, auch die Gesetzeslage zum Einlagensicherungsfonds ist relativ eindeutig: werfen wir doch mal einen Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bank, nehmen wir beispielsweise mal die AGB der Deutschen Bank zu Hilfe. Hier wird im Abschnitt „Schutz der Einlagen“ unter Punkt 20 (1) der „Schutzumfang“ wie folgt definiert:

Die Bank ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen. Der Einlagensicherungsfonds sichert alle Verbindlichkeiten, die in der Bilanzposition gegenüber dem Kunden auszuweisen sind.

Ergänzend dazu erklärt Punkt 20 (3):

Wegen weiterer Einzelheiten des Sicherungsumfanges wird auf §6 des Statutes des Einlagensicherungsfonds verwiesen, das auf Verlangen zur Verfügung gestellt wird.

Also schauen wir uns dieses Statut des Einlagensicherungsfonds doch mal an…

§6 (10) des Statutes des Einlagensicherungsfonds:

Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht nicht

Ich denke, jedes weitere Wort zur Sicherheit der Spareinlagen der deutschen Sparer erübrigen sich an dieser Stelle!

Das beutetet natürlich nicht, daß Euer Geld bei der Bank zwangsläufig „weg“ sein muß, im Krisenfall jedoch wird die Sicherheit Eures Vermögens zum Glücksspiel, dem einzig und allein das Versprechen von Frau Merkel zu Grunde liegt. Es besteht also auch hier ein „gewisses“ Verlustrisiko!

Ob man auf dieses Versprechen von Frau Merkel nun sein restliches Leben (bzw. die finanzielle Grundlage desselben) und seine Existenz verwetten möchte, muß jeder für sich selber entscheiden.

 

Und wie sieht es mit der Einlagensicherung bei Versicherungen aus?

§89 VAGVersicherungsaufsichtsgesetz

Der ominöse §89 VAG und seine Folgen für die deutschen Sparer

All denen, die sich vielleicht grad denken „Ein Glück, daß ich für meinen Ruhestand mit einer LV/RV/etc. bei einer Versicherung vorgesorgt habe…“, muß ich leider auch diesen Zahn ziehen, denn auch hier hat die Bundesregierung vorgesorgt und schon sämtliche nötigen Gesetze auf den Weg gebracht, um die deutschen Sparer in der nächsten Finanzkrise enteignen zu können!

In §89 VAG (Versicherungsaufsichtsgesetz) steht diesbezüglich nämlich etwas sehr Interessantes:

§ 89
Zahlungsverbot; Herabsetzung von Leistungen

(1) Ergibt sich bei der Prüfung der Geschäftsführung und der Vermögenslage eines Unternehmens, daß dieses für die Dauer nicht mehr imstande ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen, die Vermeidung des Insolvenzverfahrens aber zum Besten der Versicherten geboten erscheint, so kann die Aufsichtsbehörde das hierzu Erforderliche anordnen, auch die Vertreter des Unternehmens auffordern, binnen bestimmter Frist eine Änderung der Geschäftsgrundlagen oder sonst die Beseitigung der Mängel herbeizuführen. Alle Arten Zahlungen, besonders Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen und bei Lebensversicherungen der Rückkauf oder die Beleihung des Versicherungsscheins sowie Vorauszahlungen darauf, können zeitweilig verboten werden. Die Vorschriften der Insolvenzordnung zum Schutz von Zahlungs- sowie Wertpapierliefer- und -abrechnungssystemen sowie von dinglichen Sicherheiten der Zentralbanken und von Finanzsicherheiten finden entsprechend Anwendung.

(2) Unter der Voraussetzung in Absatz 1 Satz 1 kann die Aufsichtsbehörde, wenn nötig, die Verpflichtungen eines Lebensversicherungsunternehmens aus seinen Versicherungen dem Vermögensstand entsprechend herabsetzen. Dabei kann die Aufsichtsbehörde ungleichmäßig verfahren, wenn es besondere Umstände rechtfertigen, namentlich wenn bei mehreren Gruppen von Versicherungen die Notlage des Unternehmens mehr in einer als in einer anderen begründet ist. Bei der Herabsetzung werden, soweit Deckungsrückstellungen der einzelnen Versicherungsverträge bestehen, zunächst die Deckungsrückstellungen herabgesetzt und danach die Versicherungssummen neu festgestellt, sonst diese unmittelbar herabgesetzt. Die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Versicherungsentgelte in der bisherigen Höhe weiterzuzahlen, wird durch die Herabsetzung nicht berührt.

Heißt im Klartext also: gerät ein Versicherungskonzern in Liquiditätsprobleme, kann die „Aufsichtsbehörde“ sämtliche Zahlungen (=Leistungen) an Versicherte (also Sie!) einstellen lassen, seine Beiträge muß der Versicherungsnehmer aber trotzdem weiterzahlen! Herzlichen Glückwunsch, lieber Sparer!

 

Viel Spaß bei Ihrer Altersvorsorge…

Lebensversicherungen: was sind „Bewertungsreserven“ genau und welche Auswirkungen hat das LVRG auf meine Altersvorsorge?

Lebensversicherung: was sind Bewertungsreserven genau und was sie für Ihre Altersvorsorge bedeuten

Auf Grund von Inflation verlieren Geldwertanlagen wie Lebensversicherungen dramatisch an Wert, während sog. Sachwerte stetig im Wert steigen!

Auf Grund von Inflation verlieren Geldwertanlagen wie Lebensversicherungen dramatisch an Wert, während sog. Sachwerte stetig im Wert steigen!

Bereits letzten Monat berichteten wir über das neue LVRG, Bewertungsreserven und was das für ihre Lebensversicherung bedeutet. Da einige Nachfragen dazu kamen, möchten wir an dieser Stelle nochmal ein wenig ins Detail gehen.

Viele haben das überhaupt noch nicht mitbekommen: während der WM hat die Bundesregierung ein neues Gesetz – das sog. Lebensversicherungs-Reformgesetzt LVRG – durch den Bundestag gejagt, mit dem Millionen deutscher Sparer ab 2015 enteignet werden! Denn die Bewertungsreserven („Überschußbeteiligungen“) werden durch dieses Gesetz gestrichen, womit JEDE Lebens-oder Rentenversicherung (egal, ob kapital-oder fondsgebunden) zum Minusgeschäft wird (sofern sie es nicht eh schon war)!

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Dazu muß man übrigens auch wissen, daß Renten-und Kapital-Lebensversicherung per Gesetz dazu verpflichtet sind, mindestens 85% der Sparbeiträge in Staatsanleihen zu investieren! Und jetzt dürfte auch dem letzten klar werden, warum diese Finanzprodukte von den Medien und öffentlichen Einrichtungen so massiv beworben worden sind, bedenkt man mal den akuten Schuldenstand der BRD – immerhin stecken 11% des gesamten Vermögens von gut 5,4 Billionen Euro der deutschen Sparer in Lebens-oder Rentenversicherungen (83% dagegen in Immobilien). Ohne die regelmäßigen Beiträge der Sparer wäre die BRD längst pleite! Also auch praktisch, nicht nur theoretisch oder wie würden Sie es bezeichnen, wenn ein Unternehmen mit einem Stammkapital von lediglich 25.564,59€ (= 50.000 DM) Schulden in Höhe von über 2 Billionen Euro anhäuft???

Jedes Unternehmen wäre damit gemäß Insolvenzordnung längst insolvenzpflichtig, einzig § 12 (1) der InsO schützt die BRD vor der Zwangsvollstreckung, denn Versuche, die BRD mittels Involvenzantrag zu beseitigen, gab es schon öfters!

Und inzwischen schweigt selbst die Politik das Thema nicht mehr tot und es sind immer häufiger völlig ungenierte Aussagen zu hören, daß die Zwangsenteignung der Deutschen zur Rettung des Euro nicht nur unumgänglich ist, sondern sogar als völlig legitim angesehen wird!

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Wie sich der Monatsbeitrag Ihrer Lebensversicherung zusammensetzt:

Viele Sparer gehen davon aus, daß 100% Ihres Monatsbeitrages in ihre Altersvorsorge fließt, aber das ist ein gravierender Irrtum! Ihr (Gesamt-)Beitrag setzt sich nämlich so zusammen:

 

Wie sich der Beitrag Ihrer Lebensversicherung zusammensetzt (laut FinanzTest)

  1. der Risiko-Anteil (bspw. Todesfallschutz, gelegentlich auch Berufsunfähigkeitsrente)
  2. der Kostenanteil (Bearbeitungsgebühren, Verwaltung, Kosten für Prunktempel)
  3. die Abschlußkosten (Provisionen der Berater)
  4. der Sparanteil (der Anteil, der TATSÄCHLICH in Ihre „Altersvorsorge“ fließt)

(Spaß am Rande: fragen Sie doch mal bei Ihrer Versicherung nach, wie sich Ihr Beitrag GENAU zusammensetzt…)

Dazu muß man wissen, daß der Sparanteil von Lebensversicherungen selten mehr als 50% des Gesamtbeitrages ausmacht! Und auf genau DIESEN Anteil erhalten Sie von Ihrer Versicherung des „Garantiezins“ von 1,75% (bisher) bzw. ab 2015 nur noch 1,25% Zinsen! Dazu kamen bisher dann noch die sog. Überschußbeteiligungen, die gewissermaßen eine Kann-Option seitens der Versicherung war und womit Lebensversicherungen früher (80er Jahre) mal auf 4-7% Zins pro Jahr kamen.

Ab 2015 wird der Garantiezins von Lebensversicherungen nun allgemein auf 1,25% reduziert, die Überschußbeteiligung fällt KOMPLETT weg!

Mit anderen Worten: selbst bei der offiziellen Inflation von ca. 3% (wobei jeder selber merkt, daß die tatsächliche Verteuerung deutlich höher liegt und irgendwo zwischen 7 und 10% angesiedelt werden dürfte – sieh Grafiken) verlieren Sie in Ihrer Renten-und/oder Lebensversicherung Jahr für Jahr über 2% Ihres Geldes!!!

Die Preisentwicklung der D-Mark von 1960 bis 2000

Die Preisentwicklung der D-Mark von 1960 bis 2000

Über die Webseite unserer KSK-Filiale können Sie ganz einfach einen kostenlosen und unabhängigen Check unernehmen, wie Sie Ihre Renten-oder Lebensversicherung vor der Abwertung retten können! In der Regel springt dabei in 10 Jahren das doppelte Vermögen für Sie heraus! Und das nur durch eine ganz einfache Umschichtung Ihrer Geldwerte in sichere Sachwerte, denn während Geldwerte (= Versprechen von Banken/Versicherungen) durch Inflation stetig an Wert verlieren, nehmen Sachwerte Dank Inflation immer weiter an Wert zu!

Nutzen Sie das für Ihre Altersvorsorge! Machen Sie JETZT den Lebensversicherungs-Check und nutzen Sie den KOSTENLOSEN Service unseres Partners, der GenoGen eG, für die Überprüfung der optimalen „Verwertungsstrategie“ Ihrer LV-Police. In der Regel holen unsere Kunden so nach 10 Jahren etwa das Doppelte Vermögen heraus und behalten ihren kompletten Versicherungsschutz dabei!

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Bewertungsreserven bei Lebensversicherungen gekürzt!

Bewertungsreserven gekürzt: ab 2015 verlieren Lebensversicherungen Dank LVRG dramatisch an Wert!

Bewertungsreserven von Lebensversicherungen von der Bundesregierung gekürzt (LVRG) – Policen verlieren ab 2015 dramatisch an Wert!


Wußten Sie schon?

Bewertungsreserven Lebensversicherung LVRG

Bewertungsreserven retten! Auch nach Inkrafttreten des Reformgesetzes zu Lebensversicherungen (LVRG) können Kunden noch einen Großteil Ihrer Erträge retten. Rund 4 Mio. Verträge sind betroffen.

Während ganz Deutschland zur WM wie gebannt auf den Bildschirm starrte, hat der Bundestag Anfang Juli das LVRG (Lebensversicherungs-Reformgesetz) abgesegnet, mit dem Lebensversicherungen durch Kürzung der Bewertungsreserven ab 2015 deutlich an Wert verlieren werden! Rund 4 Millionen Verträge sind schätzungsweise vom LVRG betroffen. Das könnte – je nach Höhe der Bewertungsreserven – dramatische Einbußen für den Versicherten bedeuten!

Da das LVRG-Gesetz demnächst in Kraft tritt bzw. bereits ist, dachte man bisher, daß es für eine Vorsorge vor dieser Abwertung zu spät sei, doch das Bundesfinanzministerium und auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bestätigten gegenüber der Finanztip-Redaktion, daß die Kürzung der Bewertungsreserven durch das LVRG erst ab dem kommenden Jahr aus den Verträgen gekürzt werden können, da der überwiegende Teil der Bewertungsreserven für 2014 bereits in der Jahresdeklaration der Versicherungen festgelegt ist!

Bewertungsreserven – was ist das?

Wikipedia schreibt dazu:

Bewertungsreserven (auch: stille Reserven) sind ein Begriff aus der Versicherungswirtschaft. Bewertungsreserven ergeben sich aus der Differenz des Marktwertes von Kapitalanlagen (Zeitwert) gegenüber den nach dem Niederstwertprinzip in den Bilanzen von Versicherungsunternehmen ausgewiesenen sogenannten Buchwerten (Kaufpreis – gegebenenfalls gemindert um Abschreibungen). Vereinfachter gesagt: Als Bewertungsreserve wird die Differenz zwischen dem aktuellen Marktwert einer Kapitalanlage und deren Kaufpreis bezeichnet.

Hohe Bewertungsreserven dienen insoweit der Sicherheit von Lebens- und Rentenversicherungsverträgen, als sie dazu verhelfen, Marktschwankungen am Kapitalmarkt auszugleichen und die in Aussicht gestellten Renditeversprechen einzulösen. Realisiert werden Bewertungsreserven erst durch die Veräußerung (Verkauf) von Kapitalanlagen.

 

Was bedeutet das LVRG jetzt im Klartext für alle Versicherten?

Noch bis Ende des Jahres haben Besitzer einer Lebensversicherung die Möglichkeit, dieser Abwertung zuvorzukommen und ihr Vermögen vor der Kürzung der Bewertungsreserven durch das LVRG zu schützen!

Bewertungsreserven bei Lebensversicherungen gekürzt!

Bewertungsreserven durch Bundesregierung gekürzt – JETZT noch bis Ende 2014 mit unserem Gutschein GRATIS (Download unten) vor der Abwertung schützen!

Da es bei über 4 Mio. Lebensversicherungen in Deutschland immerhin um dreistellige Milliardenbeträge geht, sind die Versicherer natürlich nicht sonderlich daran interessiert, Ihre Kunden auf das Problem der Kürzung der Bewertungsreserven durch das LVRG aufmerksam zu machen. Wir tun das an dieser Stelle aber und wir bieten Ihnen sogar unser Knowhow und unsere Unterstützung dabei an, die wie folgt aussieht: unsere Spezialisten analysieren für Sie Ihre Verträge, zeigen Ihnen Ihre Optionen zur Optimierung auf und begleiten Sie auch bei der Abwicklung. In vielen Fällen konnten unsere Experten bereits mehrere 100€ Kundenvorteil pro Monat herausholen – ein Schnäppchen im Vergleich zu den 120€ Investition, die diese Dienstleistung kostet!

Unser Service als Dankeschön:

Als kleines Dankeschön für eine Dreiviertel Million Aufrufe in unserem Youtube-Kanal bieten wir Ihnen nachfolgend einen Beratungsgutschein über 120€ zum Download an, mit dem dieser gesamte Service für Sie völlig kostenfrei ist!!!

Ihr Risiko liegt damit also bei exakt NULL, Ihre Ertragschancen dagegen nach oben offen.

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1923: Kinder spielen mit wertlosen Mark-Scheinen

Weil die Inflation weiter steigt: IWF sorgt für den Euro-Crash mit großer Zwangsenteignung vor

Weil die Euro-Inflation immer weitersteigt, plant der IWF klammheimlich die große Zwangsenteignung, während die Welt gebannt auf die Bildschirme starrt!

Inflation 1923: Kinder spielen mit wertlosen Mark-Scheinen - 2023 mit Euro-Scheinen?

Inflation 1923: Kinder spielen Markscheinen auf der Straße, weil diese nahezu völlig wertlos geworden sind. Droht dieses Schicksal nun auch dem Euro? (Quelle: nbbmuseum.de)

In Deutschland, Europa und der ganzen Welt schauen derzeit zig Millionen Fans gebannt in die Röhre, weil König Fußball die Welt regiert! „Brot und Spiele“(heute: Fernsehen und Hartz4) war schon im antiken Rom ein bewährtes Mittel, die verarmte Bevölkerung bei Laune zu halten. Diese Methode machen sich die Regierenden auch heute noch zu Nutze. Denn gegen die immer stärker ansteigende Verschuldung der Staaten der Welt, die Inflation und die Entwertung des Euro kennt man inzwischen nur noch ein probates Mittel: Geld drucken bis zum Abwinken!

Kommt Ihnen das bekannt vor? Ist in der Tat auch nichts Neues, denn schon Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts versuchte Deutschland so, die in Versailles 1918 von den Alliierten illegal erpreßten Reparationszahlungen für den „1. Weltkrieg“ durch das massenhafte Drucken von Geldnoten begleichen zu können und nahm so auch die Hyperinflation in Kauf. Die deutsche Regierung sah dies als einzige Option zur Rettung der Nation, nachdem Anfang der 20er Jahre in Deutschland über 2 Millionen Kinder elendig verhungert waren!

Dem einen oder anderen sind vielleicht noch die Geschichten von Oma und Opa geläufig, die das Geld mit der Schubkarre zum Bäcker fahren mußten, um Brot zu kaufen. Wem bei dieser Inflation noch zum Scherzen zumute war, der flachste sogar, daß man seine Karre nie allein stehen lassen durfte, damit einem niemand das Geld auf den Bürgersteig kippt und die leere Karre klaut!

Etwas Derartiges droht uns wohl bald wieder. Denn daß die Regierungen der fortschreitenden Staatsverschuldung und Inflation nie wieder Herr werden (können), dürfte inzwischen wohl auch der Letzte begriffen haben. Jetzt geht es der EU und dem IWF nur noch darum, den Schaden in Grenzen zu halten und auf viele Schultern – nämlich die der Steuerzahler – abwälzen zu können. Und genau dafür hat der IWF jetzt ein Strategiepapier vorgelegt, das so wohl sicherlich abgesegnet werden wird – haben sich die Ratten von Politikern doch schon längst von ihrer Verpflichtung ihren Wählern und ihren Völkern gegenüber verabschiedet und versuchen nur noch, das sinkende Schiff so sicher wie möglich verlassen zu können!

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten berichten in einem aktuellen Artikel über das „Kuckucksei“ des IWF, nämlich die Inflation und die bevorstehende Zwangsenteignung der Steuerzahler beim bevorstehenden Euro-Crash, das uns unsere Staatsmänenr heimlich, still und leise ins Nest zu legen versuchen, während wir wie gebannt Messi, Miro & Co. auf dem Bildschirm bewundern…

Weitere Meldungen zum Thema:

Blitz-Enteignung: Regierung kürzt Lebens-Versicherungen

Finanzielle Repression: Die Enteignung der Sparer ist erst der Anfang

Enteignung: Die deutschen Sparer werden wie Schafe zur Schur geführt

BGH Karlsruhe hat entschieden: Krisenpolitik der Europäischen zentralbank EZB ist nicht mit EU-Recht vereinbar!

Bundesgerichtshof entscheidet gegen Bundesregierung: EZB-Krisenpolitik rechtswidrig!

Bundesverfassungsgericht entscheidet in einer Klage gegen die Bundesregierung und erklärt EZB-Krisenpolitik für rechtswidrig!

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat entschieden: Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank EZB ist nicht mit EU-Recht vereinbar!

In einer von verschiedenen Verbänden und Personen angestrengten Klage gegen die Bundesregierung hat der Bundesgerichtshof (BGH) Anfang des Jahres festgestellt, daß die Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank EZB praktizierte Krisenpolitik durch den massenhaften Ankauf von Staatsanleihen hoch verschuldeter Staaten bei Absicherung durch den (deutschen) Steuerzahler nicht mit EU-Recht vereinbar sei (Quelle: tagesschau.de)

Eine interessante Entscheidung (ein Urteil hat man sich wohl nicht zugetraut) hat der Bundesgerichtshof Anfang des Jahres getroffen: er erklärte nach einer Klage verschiedener Verbände und Pesonen gegen die Bundesregierung, daß die Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank – die die Bundesregierung nicht nur goutiert, sondern auch praktiziert – als nicht mit EU-Recht vereinbar und damit rechtswidrig sei (tagesschau.de berichtete)! Schon lange ist es üblich, in die Schieflage geratene Staaten mit sog. „Rettungspaketen“ unter die Arme zu greifen. In der Regel darf bekanntlich Deutschland mehrheitlich für solche Rettungspakete aufkommen oder genauer gesagt: der deutsche Steuerzahler, denn der ist auf Grund der gegenwärtigen Geschichtsschreibung äußerst zahlwillig. Aber woher rührt diese Geschichtsschreibung überhaupt? Bekanntermaßen wurde (Kriegs-)Geschichte immer von denen geschrieben, die den Krieg gewonnen haben. Professor Michael Hudson von der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City macht dafür die Wall Street verantwortlich, die die deutsche Geschichte erfunden habe, um Deutschland „für den ewigen Tribut erpressbar zu halten.”

Doch wie funktioniert die vom Bundesgerichtshof verurteilte Krisenpolitik der EZB überhaupt?

lupocattivoblog.com erläutert das an einem netten Beispiel:

Franz möchte sich besaufen und zu diesem Zweck einen Gulden beim Dorfjuden* leihen. Sie machen die Bedingungen aus: Franz will erst im Frühling zurückzahlen, und zwar das Doppelte. Inzwischen deponiert er sein Beil als Pfand. Als Franz weggehen will, ruft ihm der Jude nach: “Franz, warte noch, mir ist etwas eingefallen. Im Frühling wird es dir schwerfallen, zwei Gulden aufzutreiben. Ist es nicht besser, wenn du die Hälfte jetzt anzahlst?” Das leuchtet Franz ein, er gibt den Gulden zurück. Ein Weilchen geht er sinnend vor sich hin, dann murmelt er: “Merkwürdig: der Gulden ist weg, das Beil ist weg, einen Gulden bin ich obendrein schuldig – und der Jude hat Recht!”

Leider hatte der Bundesgerichtshof nicht den Schneid, seine Entscheidung in einem rechtskräftigen Urteil zu manifestieren und leitete die Entscheidung an den Europäischen Gerichtshof weiter. Nichtsdestotrotz ist die Finanzpolitik der Bundesregierung damit de facto als illegal und verfassungswidrig zu verstehen, steht doch der Bundesgerichtshof als juristische Instanz über der Bundesregierung. Wie bzw. ob sich das irgendwie weiterentwickelt, steht derzeit noch in den Sternen. Sobald es Neues gibt, berichten wir…

 

* als „Dorfjude“ würde früher übrigens der örtliche Geldverleiher (bspw. Goldschmied) bezeichnet

Russland und China planen Wirtschaftskrieg gegen USA

Russland und China greifen USA auf ökonomischer Basis an

USA deutlich höher verschuldet als China und Russland

Staatsverschuldung von USA, Russland und China im Vergleich

Seit dem Sturz der legitimen Regierung und der Berufung eines faschistischen Regimes in der Ukraine durch NATO und EU provoziert die westliche Welt einen Krieg gegen Russland. Die USA sind ja bekanntermaßen durch ihre unlimitierte Gelddruckerei förmlich gezwungen, permanent Konflikte zu provozieren, um Opfer zu akquirieren, denen sie ihren inzwischen praktisch völlig wertlosen Dollar noch aufzwingen können, denn die USA rennen ihrem wirtschaftlichen Untergang geradezu entgegen, in dem man versucht, der exponentiell wachsenden Staatsverschuldung durch das Drucken neuen Geldes Herr zu werden. Das führte ja bekanntlich in den 1920er Jahren in Deutschland zu einer Hyperinflation, als man versuchte, die den Deutschen nach dem 1.Weltkrieg illegal aufgezwungenen Reparationen durch „frisches Geld“ auszugleichen.

Doch Russland und China lassen sich nicht so einfach von der NATO beeindrucken, wohlwissend, daß die USA praktisch nur noch „bluffen“ können. Erst letztes Jahr mußten die Staaten ihren Regierungsapparat wochenlang stillegen, weil der Staatsetat erschöpft und somit kein Geld mehr da war! Bekanntermaßen drohen die Chinesen schon lange, den internationalen Devisenmarkt mit bis zu einer Billiarde Dollar zu überschwemmen, was einem Untergang der amerikanischen Wirtschaft bedeuten könnte!

Warum das bisher noch nicht passiert ist und daß sich die USA bisher noch über Wasser halten können liegt allein daran, daß sämtliche Finanzmächte der Welt unter westlicher Kontrolle stehen, vom US-Dollar und dem Euro über die globalen Finanzabwickler wie VISA oder Mastercard bis hin zu den großen Ratingagenturen, die die USA und die gesamte westliche Welt dank sehr liberaler Einschätzungen derer Kreditwürdigkeit am Leben halten. Die DDR galt vor 25 Jahren bspw. bereits als pleite, obwohl sie nur einen Bruchteil der Schulden der USA hatte und dann auch noch über 90% ihrer Schulden beim eigenen Volk – also quasi bei sich selber – hatte und nicht bei fremden, privaten Institutionen.

Jetzt planen China und Russland laut welt.de allerdings die Gründung einer eigenen globalen Ratingagentur, was erhebliche Auswirkungen auf die (westliche) Weltwirtschaft haben könnte und wohl auch nur als erster Warnschuß anzusehen ist. Als nächstes werden wirtschaftliche Angriffe auf den IWF und den Dollar befürchtet, was zumindest aus strategischer Sicht als sinnvoll erscheint.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Ein weiterer Bericht zum Thema: Russen ziehen massiv Guthaben von Konten amerikansicher Banken ab: