Die überwältigende Mehrheit der Deutschen entwertet sein Geld in zinsbasierten Geldwerten an

Sparen wir uns zu Tode? Sparverhalten der Deutschen vernichtet Unmengen an Kapital!

Sparen wir uns zu Tode? Deutsche verbrennen beim Sparen Unmengen Kapital!

Die überwältigende Mehrheit der Deutschen entwertet sein Geld in zinsbasierten Geldwerten an

Nur gut ein Fünftel aller Deutschen legt sein Geld in Sachwerten wie Immobilien, Aktien oder Fonds an.

Fast die Hälfte der Deutschen (42,4%) „spart“ noch auf dem Sparbuch, fast ein Drittel (30,3%) spart überhaupt nicht, ein Viertel (24,7%) vernichtet sein Geld auf einem Festgeldkonto und fast ein Fünftel (17,7%) tut dies mittels eines Tagesgeldkontos – und das, obwohl der Großteil der Deutschen Angst vor Inflation hat! Klingt paradox? Ist es auch, trotzdem ist die Angst vor dem „Risiko“, das uns die Banken immer wieder suggerieren, damit wir ihnen unser Geld lieber freiwillig überlassen, bei den meisten größer als die Vernunft.

Was haben all die genannten Anlageformen gemein? Richtig, es sind alles sog. „Geldwerte„, also Investments in bedrucktes Papier mit einem Sachwert von nahezu Null Euro, deren einziger „Wert“ auf dem Versprechen der Regierungen beruht, dieses Geld jederzeit gegen Waren und Dienstleistungen im Wert des aufgedruckten Betrages eintauschen zu können…

…dem Versprechen von Regierungen, die mit Billionen von Euros verschuldet sind und sich nur über immer höhere Steuern und Abgaben über Wasser halten können oder durch das Provozieren von Kriegen wie derzeit in der Ukraine und im Gaza-Streifen zu beobachten. Wenn man noch dazu bedenkt, daß die Bundesrepublik gar kein Staat und die Bundesregierung nur die Geschäftsleitung einer GmbH mit nicht mal 26.000€ Stammkapital ist (Handelsregisternummer B 51411), erscheint das um so bedenklicher!

Welche Ängste die Deutschen vom Sparen abhalten...

Was die Deutschen beim Sparen am meisten fürchten: inflation, sinkender Lebensstandard und das Ende der Währungsunion

Wollen Sie solche Leute auch weiterhin unterstützen? Verzichten Sie auch weiterhin freiwillig auf den Großteil Ihres Vermögens, um diese Schandtaten zu finanzieren? Oder wollen Sie stattdessen in Zukunft lieber für Ihr eigenes Wohl sparen? Immerhin haben Sie viele Jahrzehnte hart dafür gearbeitet (bzw. tun es noch/werden es tun), sich einen angenehmen Ruhestand leisten zu können.

Wer stattdessen in sog. „Sachwerte“ investiert, darf sich dagegen über einen frühzeitigen Ruhestand freuen, in dem es ihm an nichts fehlen wird, denn wer in Sachwerte investiert, profitiert von Krisen (genau deshalb werden diese ständig provoziert) und ist vor Inflation und gegen Geldentwertung abgesichert.

Wichtig beim  Sparen: Geldwerte vs. Sachwerte…

Doch was sind Sachwerte? nun, grundsätzlich gibt es genau drei Katorien von Sachwerten, nämlich Immobilien, Rohstoffe (Edelmetalle, Erdöl, strategische Metalle, seltene Erden usw.) und Unternehmen bzw. Beteiligungen an solchen (Aktien, Teilhaberschaften, eigene Unternehmen). Natürlich kann man auch hier Fehler machen und Geld verlieren (bspw. weil man die falschen Zeitpunkte zum Kauf und Verkauf wählt – für viele das Haupt-KO-Kriterium, sein Depot nicht absichert, steuerrechtliche Fehler macht oder sich seine Goldmünzen stehlen läßt), aber was halten Sie davon, sich auf diesem Gebiet weiterzubilden, um solche Fehler auszuschließen und stattdessen Ihr Risiko zu minimieren und Ihre Erträge zu maximieren?

Sparen will gelernt sein…

Darum will sparen auch gelernt sein! Wenn Sie Ihre finanzielle Situation verbessern wollen, um nicht Ihr Leben lang Geld für andere zu verdienen, sondern stattdessen Ihr Leben zu leben, sollten Sie dringend eine Investmentschule besuchen, ausgewählte Fachbücher lesen oder regelmäßig Cashflow spielen – idealerweise alles dreies! Denn beim Cashflow lernen Sie – völlig ohne Risiko! – jedes mal einen neuen Weg kennen, finanziell unabhängig zu werden. Einen Cashflow-Club auch in Ihrer Nähe finden Sie hier.

ganzer Artikel auf TraderIQ

Demografischer Wandel: Deutschland vergreist langsam - Immobiliennachfrage durch Senioren wird stark ansteigen

Demografischer Wandel: Immobilien-Nachfrage durch Senioren wird stark ansteigen

Immobilien-Nachfrage durch Senioren wird dank demografischem Wandel in den nächsten 15 Jahren um 10-20% ansteigen

Demografischer Wandel: Deutschland vergreist langsam - Immobiliennachfrage durch Senioren wird stark ansteigen

Immobiliennachfrage durch Senioren wird stark ansteigen

Deutschland wird immer älter, vergreist nahezu! Einem Artikel des FOCUS zufolge wird die Nachfrage nach Immobilien durch Senioren in den nächsten 15 Jahren in Sachsen-Anhalt um 10 bis über 15% ansteigen! Darum sollten die Immobilien-Investoren im Land ernsthaft darüber nachdenken, ihre zukünftigen Immobilien altersgerecht auszuwählen. Denn das verspricht weniger Mieterfluktuation, weil Mieter im Alter nicht dazu gezwungen werden, sich eine altersgerechtete Wohnung zu suchen, weil die bisherige Wohnung nicht mehr praktisch oder bewohnbar ist. Doch was ist „altersgerecht“? Welche Anforderungen haben Senioren bei der Wohnungssuche?

1. Rentner bleiben ihrem Viertel treu

In erster Linie möchten Senioren bei einem Umzug keine Völkerwanderung unternehmen. Sie bleiben gerne in ihrem bisherigen Wohnviertel, weil sie hier ihre sozialen Kontakte haben, die sie teilweise über Jahrzehnte aufgebaut haben. Was soll ein Senior in einem völlig anderen Wohnviertel oder gar Ort, wo er niemanden kennt?

2. Die richtige Mischung machts!

Senioren mögen belebte Straßen, wo man alle paar Schritte ein Schwätzchen machen kann. Das darf auch gerne mit jüngeren Menschen sein, allerdings möchten sie mit jungen Menschen und Familien nicht unbedingt als direkte Nachbarn haben, weil Senioren lärmempfindlich sind. Ein Mietshaus für Senioren in einem ruhigen Viertel, wo auch jüngere Menschen leben erachten sie als ideal!

3. Senioren mögen keine Treppen

Treppensteigen bereitet Senioren Probleme, darum ist ein Haus mit einem Fahrstuhl fast schon Pflicht! FOCUS meint zwar, daß Senioren nicht gerne parterre wohnen, weil sie ein hohes Sicherheitsbedürfnis hätten, allerdings sind ebenerdige Wohnungen mit einem fenster zur Straße, wo reger Personen-Durchgangsverkehr, aber wenig Straßenverkehr ist (wegen der Ruhe) auch bei vielen Älteren beliebt, weil man hier oft ein Schwätzchen direkt am Fenster halten kann.

4. Lage, Lage, Lage…

Wie immer bei Immobilien spielt die Lage die hauptsächliche Rolle über den Erfolg und damit den Cashflow einer Immobilie. Doch was bedeutet „Lage“ für Senioren? Die haben schließlich – wie gerade festgestellt – ganz andere Anforderungen an eine Wohnung als junge Leute. Wie schon erwähnt wünschen sie eine verkehrsberuhigte Lage oder Lärm, jedoch mit eher regem Fußgängerverkehr in ihrer vertrauten Umgebung. Aber auch Einkaufsmöglichkeiten sollten in unmittelbarer Nähe sein, um die Einkäufe nicht durch die halbe Stadt schleppen zu müssen. Außerdem sollten öffentliche Verkehrsmittel in unmittelbarer Nähe erreichbar sein, jedoch nicht direkt durch den Hausflur fahren! und dann sind grüne Gegenden zum Spazieren gehen mit einem schönen Park o.ä. als Treffpunkt sehr beliebt.

Wenn man diese vier Kriterien beim Hauskauf beachtet, sollte der evtl. Leerstand von Wohnungen kein Problem werden!

Cashflow 101 von Robert Kiyosaki

Cashflow 101 – das Spiel der Millionäre

Cashflow 101 von Robert Kiyosaki

Wenn Schach das Spiel der Könige ist, dann ist Cashflow das Spiel der Millionäre

„Wenn Schach das Spiel der Könige ist, dann ist Cashflow das Spiel der Millionäre“

Das trifft die Sache so ziemlich auf den Kopf. Cashflow ist ein Gesellschaftsspiel ähnlich dem bekannten Monopoly, geht jedoch deutlich tiefer ins Detail. Beim Cashflow geht es darum, die „Denkmuster“ der Reichen zu erlernen, mit denen diese ihr Geld erwirtschaften. Denn unsere Bildungsindustrie produziert heute in erster Linie Konsumenten und Arbeitskräfte (im Idealfall in Personalunion), die dann in den Unternehmen der Reichen arbeiten und diesen sowie ihren Regierungen neue Profite erwirtschaften.

Wie Sie heute 1000€ monatlich als Netto-Lohn oder-Gehalt auf Ihr Konto überwiesen bekommen, können Sie gewiß sein, daß der Staat etwa das Doppelte bis Dreifache dessen an Steuern, Sozialabgaben, Genossenschafts-und Gewerkschaftsbeiträge usw. erhält. Details dazu finden Sie übrigens auch hier. Ihr Arbeitgeber muß dazu weiterhin Rücklagen für den Krankheitsfall, Urlaubsgeld (bei 25 Urlaubstagen pro Jahr macht jeder Angestellte also jeden zehnten Tag „blau“, muß aber dennoch bezahlt werden!), Weiterbildungen und sonstige Arbeitskosten und Risiken bilden, außerdem möchte auch er etwas verdienen und kalkuliert daher einen bestimmten Gewinn in Ihren Lohn ein.

Und als ob das noch nicht genug wäre, werden Ihnen auch von Ihrem Nettolohn nochmal erhebliche Steuern und Abgaben abgezogen wie bspw. Mehrwertsteuer, KFZ-Steuer, Ökosteuer auf Benzin und Diesel (ca. 50% Steuern und Abgaben) oder Energie allgemein (Stromsteuer, Netzgebühren, EEG-Umlage), Müllabfuhr usw. usw. Zusammenfassend kann man in etwa sagen, daß Sie etwa das 4-6fache dessen erwirtschaften, was Sie tatsächlich an Lohn ausgezahlt bekommen! Denn was am stärksten besteuert wird in Deutschland, ist Arbeitszeit! Darum bezahlen diejenigen, die die meiste Zeit arbeiten (= ihre Zeit für Geld verkaufen), auch die meisten Abgaben!

Doch was kann man dagegen tun? Wie kann man diesem Problem begegnen, es umgehen oder gar lösen? Nun, dazu hat ein erfolgreicher Unternehmer und Selfmade-Millionär namens Robert Kiyosaki verschiedene Bücher verfaßt, in denen er für jedermann zugängig macht, was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen, welcher Strategien Sie sich bedienen, um ihr Vermögen stetig zu vermehren und ihr Geld hart für sich arbeiten lassen, anstatt selber hart für Geld zu arbeiten! Denn der Unterschied ist so minimal und doch so gravierend, daß es Sie aus dem Sessel hauen wird! Und das Angenehmste daran: auch Sie können dieses Wissen und diese Strategie direkt anwenden, um Ihre finanzielle Situation ab sofort stetig zu verbessern und zwar so lange, bis Sie „raus sind aus dem Hamsterrad“, bis Sie finanziell unabhängig sind.

Dazu entwickelte Robert Kiyosaki außerdem ein Gesellschaftsspiel mit dem Namen „Cashflow 101“, mittels welchem diese Regeln des Geldes in Form einer Simulation immer und immer wieder trainiert werden können – so lange, bis Sie ein „Profi-Investor“ sind und Ihr neues Wissen in die Praxis umsetzen können. Wie das Spiel funktioniert, erfahren Sie im nachfolgenden Video.

Wir, die Cashflow-Clubs in Deutschland, helfen Ihnen natürlich dabei!

Bei Banken-Krise: Kein Anspruch auf Geld von Konto und Sparbuch

Deutsche Sparer haben für ihre Guthaben keine andere Sicherheit als das Wort von Angela Merkel. Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Auszahlung des bei der Bank angelegten Geldes. Auch alle Guthaben unter 100.000 Euro sind nicht geschützt. Bei diesem durchaus unerfreulichen Zustand wird es auch bleiben – bis neue Regeln in Europa beschlossen werden. Bis dahin sind die Sparer mindestens 12 Monate Freiwild.

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