monatlicher Cashflow durch dividendenstarke Aktien

Dividendenstarke Aktien: wie Du Dir mit Aktien ein passives Einkommen aufbaust…

Mit Aktien kann man viel Geld verdienen, wenn man sie

a) zum richtigen Zeitpunkt günstig einkauft und
b) zum richtigen Zeitpunkt teuer wieder verkauft!

Trotzdem sind nur sehr wenige Anleger erfolgreich mit Aktien. Viele verlieren sogar viel Geld dabei, manche ihr ganzes Hab und Gut! Nachfolgend verraten wir Dir die 10 Hauptgründe, warum das so ist.

Wie dividendenstarke Aktien monatliche Einnahmen bringen

Wie Du trotz Börsenkrise dividendenstarke Aktien findest und damit regelmäßige Einnahmen generierst!

10 Gründe, warum die meisten Anleger mit Aktien starke Verluste einfahren, sind folgende:

1. Sie wissen nicht, wann der „richtige Zeitpunkt“ zum Einsteigen ist und kaufen daher zu teuer ein

2. Sie wissen nicht, wann der „richtige Zeitpunkt“ zum Aussteigen ist und verkaufen daher zu billig und teilweise gar panikartig, wenn die Kurse fallen

3. Sie begrenzen ihre Verluste nicht und wenn doch, begrenzen sie damit auch ihre Gewinne (bspw. durch zu breite, nicht zweckmäßige Streuung oder durch den Kauf von Fonds)

4. sie haben keine Ahnung, was sie da überhaupt gekauft haben („Risiko entsteht immer dann, wenn der Investor nicht weiß, was er tut“ Warren Buffet)

5. sie geben den Großteil ihres Ertrages für Depotkosten, Verwaltungsgebühren, Kapitalertragssteuer etc. ab

6. sie betreiben Aktienhandel als Glücksspiel

7. sie lassen sich von ihren Emotionen leiten

8. mit dem Kauf von Aktien schränken sie ihre Liquidität derart ein, daß sie beim ersten Notfall „Notverkäufe“ tätigen müssen und dabei enorme Verluste machen!

9. „Gier fressen Hirn“

10. sie „vergessen“ die steuerliche Betrachtung im Vorfeld und investieren bspw. aus ihrem Nettogehalt (also mit versteuertem Geld), statt aus ihrem Bruttolohn bzw. Punkt 5

Die ersten beiden Tatsachen wissen noch viele Aktionäre, aber mal ganz ehrlich:

Wußten Sie bspw….

…daß es eine Versicherung gibt, mit der Sie Ihr investiertes Kapital zu 90% vor dem Totalverlust absichern können? (d.h. sackt der Kurs ab oder geht das Unternehmen pleite, erhalten Sie trotzdem noch 90% Ihres investierten Kapitals zurück)

…daß Ihre Gewinnchancen davon völlig unberührt bleiben?

…daß Sie diese Versicherung nur ein paar Mausklicks extra kostet?

…daß diese Versicherung für Sie sogar noch völlig kostenlos ist???

…daß Sie auch währen dem Halten Ihrer Aktien (also während die „nutzlos“ in Ihrem Depot „herumliegen“) Einnahmen damit erwirtschaften können?

…daß Sie Aktien sogar „vermieten“ und damit nochmal zusätzliche Einnahmen generieren können?

…daß Sie damit alleine über 10% Einnahmen p.a. erzielen können, ohne diese zu kaufen oder verkaufen?

monatlicher Cashflow durch dividendenstarke Aktien

dividendenstarke aktien

Dividendenstarke Aktien als Alternative zu Renditen!

Wie man mit Aktien „Cashflow“ erzeugen – also regelmäßige passive Einnahmen – kann, ist den meisten zwar theoretisch bekannt, wird in der Regel jedoch völlig vernachlässigt, nämlich mit Dividenden! Dividenden sind Gewinnbeteiligungen der Unternehmen, bei denen man durch den Kauf von Aktien Miteigentümer geworden ist, die regelmäßig (i.d.R. jährlich, aber auch halbjährliche, quartalsweise oder gar monatliche Gewinnausschüttungen sind möglich! Da diese Gewinnausschüttungen i.d.R. „absolut“ erfolgen (also bspw. 1€ pro Monat und Aktie), kann hier mit etwas Planung ein sehr schönes Passiveinkommen aufbauen!

Doch wie findet man dividendenstarke Aktien? Vor allem solche von Unternehmen, bei denen man davon ausgehen kann, daß sie nicht morgen wieder verschwunden sind?

Und wie bewertet man dividendenstarke Aktien? Da sich die Dividende einer Aktie wie folgt berechnet:

Dividenden-Rendite in % p.a. = ( Dividende p.a. / aktueller Kurs ) x 100

besteht hier ein großes Risiko, sich einen „Verlierer“ ins Depot zu legen, nur weil die (rein rechnerische) Dividenden-Rendite stark ist! Denn wie Sie der o.g. Formel entnehmen können, steigt die Dividendenrendite proportional zum Aktienkurs, also tiefer die Aktie sackt, um so höher steigt die Dividenden-Rendite. Darum ist es ganz besonders wichtig, nicht nur dividendenstarke Aktien zu finden, die gerade billig zu haben sind, sondern auch solche, die noch ein paar Jahre überleben und somit überhaupt Dividenden auszahlen können. Denn wie oben schon erwähnt sind Dividenden Gewinnausschüttungen. Macht das Unternehmen keine Gewinne mehr, gibt’s logischerweise auch keine Dividenden mehr. Darum sollten ein paar gut ausgewählte dividendenstarke Aktien in keinem Portfolio fehlen!

Dividendenstarke Aktien finden

Dividendenstarke Aktien

dividendenstarke aktienVor etwa 1-2 Jahren stieß ich dabei auf ein eBook vom „Börsenfreak“ Rene Schmidt aus Berlin. Rene ist schon viele Jahre an der Börse aktiv und hat schon so ziemlich alles getradet: Optionen, Futures, Aktien, Währungen u.a. Und er hat dabei auch zahlreiche Strategien angewandt, viele erfolgreich, manche weniger erfolgreich. In seinem eBook verrät er seine Strategien, um mit dividendenstarken Aktien passives Einkommen zu erzielen und ich schlug auch sofort zu, als ich es damals fand! Und gemessen an dem Preis (lächerliche 17€ – das hat mir meine erste Aktie in den ersten 2 Monaten eingebracht!) war das ein absolutes Schnäppchen – einer meiner besten Käufe überhaupt!

Denn neben seiner Strategie und Vorgehensweise verrät er Dir in diesem eBook auch noch, wie Du vorgehen solltest und worauf Du achten mußt, wenn Du dividendenstarke Aktien finden willst, außerdem gibt es eine Checkliste, um Fehler zu vermeiden und v.a. etwa 20 Aktienempfehlungen von detailliert analysierten Unternehmen, eine „Aktienampel“, die Dir zeigt, wann Du „gehen und wann Du lieber stehen“ bleiben solltest, Excel-Tabellen zur besseren Übersicht usw.

Und der Clou daran ist:

Hier über diesen Link erhältst Du als Leser unseres Blogs

das ganze Paket „dividendenstarke Aktien“ inkl. 2 Bonus-eBooks

heute für geradezu lächerliche 27€ !!!

eBook "dividendenstarke Aktien"

dividendenstarke aktienWer wirklich mit dividendenstarken Aktien Geld verdienen und sich ein passives Einkommen aufbauen will, der braucht dieses eBook! Denn dividendenstarke Aktien zu finden ist ohne verdammt schwer, und wer keine dividendenstarken Aktien findet,kann auch keinen Cashflow damit erzeugen!

 

Die überwältigende Mehrheit der Deutschen entwertet sein Geld in zinsbasierten Geldwerten an

Sparen wir uns zu Tode? Sparverhalten der Deutschen vernichtet Unmengen an Kapital!

Sparen wir uns zu Tode? Deutsche verbrennen beim Sparen Unmengen Kapital!

Die überwältigende Mehrheit der Deutschen entwertet sein Geld in zinsbasierten Geldwerten an

Nur gut ein Fünftel aller Deutschen legt sein Geld in Sachwerten wie Immobilien, Aktien oder Fonds an.

Fast die Hälfte der Deutschen (42,4%) „spart“ noch auf dem Sparbuch, fast ein Drittel (30,3%) spart überhaupt nicht, ein Viertel (24,7%) vernichtet sein Geld auf einem Festgeldkonto und fast ein Fünftel (17,7%) tut dies mittels eines Tagesgeldkontos – und das, obwohl der Großteil der Deutschen Angst vor Inflation hat! Klingt paradox? Ist es auch, trotzdem ist die Angst vor dem „Risiko“, das uns die Banken immer wieder suggerieren, damit wir ihnen unser Geld lieber freiwillig überlassen, bei den meisten größer als die Vernunft.

Was haben all die genannten Anlageformen gemein? Richtig, es sind alles sog. „Geldwerte„, also Investments in bedrucktes Papier mit einem Sachwert von nahezu Null Euro, deren einziger „Wert“ auf dem Versprechen der Regierungen beruht, dieses Geld jederzeit gegen Waren und Dienstleistungen im Wert des aufgedruckten Betrages eintauschen zu können…

…dem Versprechen von Regierungen, die mit Billionen von Euros verschuldet sind und sich nur über immer höhere Steuern und Abgaben über Wasser halten können oder durch das Provozieren von Kriegen wie derzeit in der Ukraine und im Gaza-Streifen zu beobachten. Wenn man noch dazu bedenkt, daß die Bundesrepublik gar kein Staat und die Bundesregierung nur die Geschäftsleitung einer GmbH mit nicht mal 26.000€ Stammkapital ist (Handelsregisternummer B 51411), erscheint das um so bedenklicher!

Welche Ängste die Deutschen vom Sparen abhalten...

Was die Deutschen beim Sparen am meisten fürchten: inflation, sinkender Lebensstandard und das Ende der Währungsunion

Wollen Sie solche Leute auch weiterhin unterstützen? Verzichten Sie auch weiterhin freiwillig auf den Großteil Ihres Vermögens, um diese Schandtaten zu finanzieren? Oder wollen Sie stattdessen in Zukunft lieber für Ihr eigenes Wohl sparen? Immerhin haben Sie viele Jahrzehnte hart dafür gearbeitet (bzw. tun es noch/werden es tun), sich einen angenehmen Ruhestand leisten zu können.

Wer stattdessen in sog. „Sachwerte“ investiert, darf sich dagegen über einen frühzeitigen Ruhestand freuen, in dem es ihm an nichts fehlen wird, denn wer in Sachwerte investiert, profitiert von Krisen (genau deshalb werden diese ständig provoziert) und ist vor Inflation und gegen Geldentwertung abgesichert.

Wichtig beim  Sparen: Geldwerte vs. Sachwerte…

Doch was sind Sachwerte? nun, grundsätzlich gibt es genau drei Katorien von Sachwerten, nämlich Immobilien, Rohstoffe (Edelmetalle, Erdöl, strategische Metalle, seltene Erden usw.) und Unternehmen bzw. Beteiligungen an solchen (Aktien, Teilhaberschaften, eigene Unternehmen). Natürlich kann man auch hier Fehler machen und Geld verlieren (bspw. weil man die falschen Zeitpunkte zum Kauf und Verkauf wählt – für viele das Haupt-KO-Kriterium, sein Depot nicht absichert, steuerrechtliche Fehler macht oder sich seine Goldmünzen stehlen läßt), aber was halten Sie davon, sich auf diesem Gebiet weiterzubilden, um solche Fehler auszuschließen und stattdessen Ihr Risiko zu minimieren und Ihre Erträge zu maximieren?

Sparen will gelernt sein…

Darum will sparen auch gelernt sein! Wenn Sie Ihre finanzielle Situation verbessern wollen, um nicht Ihr Leben lang Geld für andere zu verdienen, sondern stattdessen Ihr Leben zu leben, sollten Sie dringend eine Investmentschule besuchen, ausgewählte Fachbücher lesen oder regelmäßig Cashflow spielen – idealerweise alles dreies! Denn beim Cashflow lernen Sie – völlig ohne Risiko! – jedes mal einen neuen Weg kennen, finanziell unabhängig zu werden. Einen Cashflow-Club auch in Ihrer Nähe finden Sie hier.

ganzer Artikel auf TraderIQ

Abgeltungssteuer vor dem Aus?

Abgeltungssteuer vor dem Aus? Wie die Regierung an Ihre Zinsen will…

Warum die Abschaffung der Abgeltungssteuer für Aktionäre kein Grund zur Freude ist…

Abgeltungssteuer vor dem Aus?

Wieso die Bundesregierung die Abgeltungssteuer wieder abschaffen will und warum das kein Grund zur Freude ist…

Die Einführung der Abgeltungssteuer sorgte 2009 für Aufregung: 25% Schutzgeld erhebt die Bundesregierung seit dem auf Kapitalerträge, womit die Rendite von Aktien deutlich unattraktiver geworden sind und nur noch für einige Bürger eine Option zur Altersvorsorge darstellen (daß Lebensversicherungen nicht zur Altersvorsorge taugen, haben die meisten inzwischen zum Glück begriffen), da die wenigsten gar nicht wissen, wie man mit Aktien überhaupt Geld verdient und ihr Vermögen daher in die Hände ihrer Bank oder eines sog. „unabhängigen Finanzberaters“ legen, was in etwa eben so selten zum Erfolg führt, da wirklich „unabhängigen Finanzberaters“ ganz selten sind (die meisten arbeiten für einen Konzern wie AWD, DVAG und ähnliche Unternehmen und sind daher von diesen wirtschaftlich abhängig!).

Und daß Banken nicht kundenorientiert beraten und investieren, sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein, wenn Sie unseren Blog schon länger verfolgen. Falls nicht, lesen Sie doch mal diesen Artikel, warum Papageien die besseren Börsenmakler sind oder diesen Artikel, wie Banken ihren Kunden faule Aktien unterjubeln

Viele sorgen also vor, in dem sie ein Eigenheim erwerben, um im Alter wenigstens die Miete sparen zu können, denn wie schon Dagobert Duck, die reichste Ente der Welt, gerne sagte, ist gespartes Geld verdientes Geld. Aber auch die Idee mit dem Eigenheim wird häufig, wenn nicht gar meistens, zum Bumerang, wie wir ebenfalls erst vor kurzem in unserem Bericht über den Eigenheimbau und seinen Auswirkungen für unsere Wirtschaft berichteten. Schmackhaft gemacht wird dem Kunden der Treum vom EIgenheim gerne mit soclhen Argumenten wie „Ihr Haus ist Ihr größter Vermögenswert“ oder „…die größte Investition Ihres Lebens“, soch ist das wirklich so? Nun, grundsätzlich sind Immobilien tatsächlich Vermögenswerte! Die entscheidende Frage ist nur, für wen es ein Vermögenswert ist! In der Regel für denjenigen, der dafür Geld erhält. Eine Verbindlichkeit ist es dagegen für denjenigen, der Geld dafür bezahlt. Und jetzt fällt bei Ihnen sicher der Groschen, warum Banker gerne so argumentieren wie gerade erläutert…

Der neueste Streich soll nun die Abschaffung der erst vor 5 Jahren eingeführten Abgeltungssteuer sein. Doch das ist kein Grund zum Jubeln! Denn statt mit (fix) 25% sollen Aktienerlöse zukünftig nach der Einkommenssteuertabelle versteuert werden, also in der Spitze bis zu 47%!!!

Wie Sie sich und Ihr Vermögen vor den „Geiern“ retten können, erfahren Sie natürlich immer noch in einem der deutschlandweiten Cashflow-Clubs

Alles zur Abschaffung der Abgeltungssteuer bei FOCUS Online

Cashflow 101 von Robert Kiyosaki

Cashflow 101 – das Spiel der Millionäre

Cashflow 101 von Robert Kiyosaki

Wenn Schach das Spiel der Könige ist, dann ist Cashflow das Spiel der Millionäre

„Wenn Schach das Spiel der Könige ist, dann ist Cashflow das Spiel der Millionäre“

Das trifft die Sache so ziemlich auf den Kopf. Cashflow ist ein Gesellschaftsspiel ähnlich dem bekannten Monopoly, geht jedoch deutlich tiefer ins Detail. Beim Cashflow geht es darum, die „Denkmuster“ der Reichen zu erlernen, mit denen diese ihr Geld erwirtschaften. Denn unsere Bildungsindustrie produziert heute in erster Linie Konsumenten und Arbeitskräfte (im Idealfall in Personalunion), die dann in den Unternehmen der Reichen arbeiten und diesen sowie ihren Regierungen neue Profite erwirtschaften.

Wie Sie heute 1000€ monatlich als Netto-Lohn oder-Gehalt auf Ihr Konto überwiesen bekommen, können Sie gewiß sein, daß der Staat etwa das Doppelte bis Dreifache dessen an Steuern, Sozialabgaben, Genossenschafts-und Gewerkschaftsbeiträge usw. erhält. Details dazu finden Sie übrigens auch hier. Ihr Arbeitgeber muß dazu weiterhin Rücklagen für den Krankheitsfall, Urlaubsgeld (bei 25 Urlaubstagen pro Jahr macht jeder Angestellte also jeden zehnten Tag „blau“, muß aber dennoch bezahlt werden!), Weiterbildungen und sonstige Arbeitskosten und Risiken bilden, außerdem möchte auch er etwas verdienen und kalkuliert daher einen bestimmten Gewinn in Ihren Lohn ein.

Und als ob das noch nicht genug wäre, werden Ihnen auch von Ihrem Nettolohn nochmal erhebliche Steuern und Abgaben abgezogen wie bspw. Mehrwertsteuer, KFZ-Steuer, Ökosteuer auf Benzin und Diesel (ca. 50% Steuern und Abgaben) oder Energie allgemein (Stromsteuer, Netzgebühren, EEG-Umlage), Müllabfuhr usw. usw. Zusammenfassend kann man in etwa sagen, daß Sie etwa das 4-6fache dessen erwirtschaften, was Sie tatsächlich an Lohn ausgezahlt bekommen! Denn was am stärksten besteuert wird in Deutschland, ist Arbeitszeit! Darum bezahlen diejenigen, die die meiste Zeit arbeiten (= ihre Zeit für Geld verkaufen), auch die meisten Abgaben!

Doch was kann man dagegen tun? Wie kann man diesem Problem begegnen, es umgehen oder gar lösen? Nun, dazu hat ein erfolgreicher Unternehmer und Selfmade-Millionär namens Robert Kiyosaki verschiedene Bücher verfaßt, in denen er für jedermann zugängig macht, was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen, welcher Strategien Sie sich bedienen, um ihr Vermögen stetig zu vermehren und ihr Geld hart für sich arbeiten lassen, anstatt selber hart für Geld zu arbeiten! Denn der Unterschied ist so minimal und doch so gravierend, daß es Sie aus dem Sessel hauen wird! Und das Angenehmste daran: auch Sie können dieses Wissen und diese Strategie direkt anwenden, um Ihre finanzielle Situation ab sofort stetig zu verbessern und zwar so lange, bis Sie „raus sind aus dem Hamsterrad“, bis Sie finanziell unabhängig sind.

Dazu entwickelte Robert Kiyosaki außerdem ein Gesellschaftsspiel mit dem Namen „Cashflow 101“, mittels welchem diese Regeln des Geldes in Form einer Simulation immer und immer wieder trainiert werden können – so lange, bis Sie ein „Profi-Investor“ sind und Ihr neues Wissen in die Praxis umsetzen können. Wie das Spiel funktioniert, erfahren Sie im nachfolgenden Video.

Wir, die Cashflow-Clubs in Deutschland, helfen Ihnen natürlich dabei!