Quelle: zeit-oniline.de

Studieren ohne Universität: ein neuer Trend für die Bildung?

Quelle: zeit-online.de

Das Elitestudium hat er abgebrochen, sein Blog heißt „anti-uni.com“. Ben Paul stellt sich Bildung selbst zusammen. Kann er das Gesicht einer deutschen Bewegung werden?

Sein Jura-Studium hat Ben Paul abgebrochen, sein Blog heißt „anti-uni.com“. Seine Bildung stellt er sich selbst zusammen. Denn sein Studienplan gefiel ihm nicht, weil er schnell merkte, daß ihn das gewählte Studium in seinem Leben nicht voran brachte.

Kann er das Gesicht einer neuen deutschen Bewegung werden?
Weiterlesen…

Cashflow 101 von Robert Kiyosaki

Cashflow 101 – das Spiel der Millionäre

Cashflow 101 von Robert Kiyosaki

Wenn Schach das Spiel der Könige ist, dann ist Cashflow das Spiel der Millionäre

„Wenn Schach das Spiel der Könige ist, dann ist Cashflow das Spiel der Millionäre“

Das trifft die Sache so ziemlich auf den Kopf. Cashflow ist ein Gesellschaftsspiel ähnlich dem bekannten Monopoly, geht jedoch deutlich tiefer ins Detail. Beim Cashflow geht es darum, die „Denkmuster“ der Reichen zu erlernen, mit denen diese ihr Geld erwirtschaften. Denn unsere Bildungsindustrie produziert heute in erster Linie Konsumenten und Arbeitskräfte (im Idealfall in Personalunion), die dann in den Unternehmen der Reichen arbeiten und diesen sowie ihren Regierungen neue Profite erwirtschaften.

Wie Sie heute 1000€ monatlich als Netto-Lohn oder-Gehalt auf Ihr Konto überwiesen bekommen, können Sie gewiß sein, daß der Staat etwa das Doppelte bis Dreifache dessen an Steuern, Sozialabgaben, Genossenschafts-und Gewerkschaftsbeiträge usw. erhält. Details dazu finden Sie übrigens auch hier. Ihr Arbeitgeber muß dazu weiterhin Rücklagen für den Krankheitsfall, Urlaubsgeld (bei 25 Urlaubstagen pro Jahr macht jeder Angestellte also jeden zehnten Tag „blau“, muß aber dennoch bezahlt werden!), Weiterbildungen und sonstige Arbeitskosten und Risiken bilden, außerdem möchte auch er etwas verdienen und kalkuliert daher einen bestimmten Gewinn in Ihren Lohn ein.

Und als ob das noch nicht genug wäre, werden Ihnen auch von Ihrem Nettolohn nochmal erhebliche Steuern und Abgaben abgezogen wie bspw. Mehrwertsteuer, KFZ-Steuer, Ökosteuer auf Benzin und Diesel (ca. 50% Steuern und Abgaben) oder Energie allgemein (Stromsteuer, Netzgebühren, EEG-Umlage), Müllabfuhr usw. usw. Zusammenfassend kann man in etwa sagen, daß Sie etwa das 4-6fache dessen erwirtschaften, was Sie tatsächlich an Lohn ausgezahlt bekommen! Denn was am stärksten besteuert wird in Deutschland, ist Arbeitszeit! Darum bezahlen diejenigen, die die meiste Zeit arbeiten (= ihre Zeit für Geld verkaufen), auch die meisten Abgaben!

Doch was kann man dagegen tun? Wie kann man diesem Problem begegnen, es umgehen oder gar lösen? Nun, dazu hat ein erfolgreicher Unternehmer und Selfmade-Millionär namens Robert Kiyosaki verschiedene Bücher verfaßt, in denen er für jedermann zugängig macht, was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen, welcher Strategien Sie sich bedienen, um ihr Vermögen stetig zu vermehren und ihr Geld hart für sich arbeiten lassen, anstatt selber hart für Geld zu arbeiten! Denn der Unterschied ist so minimal und doch so gravierend, daß es Sie aus dem Sessel hauen wird! Und das Angenehmste daran: auch Sie können dieses Wissen und diese Strategie direkt anwenden, um Ihre finanzielle Situation ab sofort stetig zu verbessern und zwar so lange, bis Sie „raus sind aus dem Hamsterrad“, bis Sie finanziell unabhängig sind.

Dazu entwickelte Robert Kiyosaki außerdem ein Gesellschaftsspiel mit dem Namen „Cashflow 101“, mittels welchem diese Regeln des Geldes in Form einer Simulation immer und immer wieder trainiert werden können – so lange, bis Sie ein „Profi-Investor“ sind und Ihr neues Wissen in die Praxis umsetzen können. Wie das Spiel funktioniert, erfahren Sie im nachfolgenden Video.

Wir, die Cashflow-Clubs in Deutschland, helfen Ihnen natürlich dabei!

Generation Y & Geld

Die Jugend von heute oder: Das merkwürdige Verhältnis der Generation Y zum Geld

Seit der „Wiedervereinigung“ Deutschlands hat sich eine neue Spezies gebildet. Früher gab es den „Ossi“ und den „Wessi“, beide unterschieden sich durch ihre  unterschiedliche kulturelle und gesellschaftliche Vorgeschichte erheblich voneinander: der „Ossi“ lebte 40 Jahre in der „sozialistischen Planwirtschaft“ – er kannte keine Marktwirtschaft und Geld war nur das Tausch-und Zahlungsmittel, als das es vor Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden erfunden wurde. Er kannte keinen Zins-und Zinseszinswucher und keine daraus resultierende Inflation. Da es in der DDR nicht nur das Recht auf Arbeit gab, sondern sogar die Pflicht zur Arbeit bestand (schließlich war die DDR im Grunde nur ein riesiges „Arbeitslager“ der UdSSR) und jeder Bürger somit wußte, daß am Zahltag wieder frisches Geld reinkommt, war Geld im Grunde überhaupt kein Thema für den DDR-Bürger – schließlich gab es ja auch gar nicht genug Waren zu kaufen! Der Ossi kannte keinen Konkurrenzkampf – er kannte nur Kollektiv! An seinem Arbeitsplatz waren praktisch alle Kollegen gleichzeitig Freunde, die miteinander arbeiteten und tlw. auch lebten.

Generation Y & Geld

Will man das Verhältnis der Generation Y zum Thema „Geld“ beschreiben, passt ein Beziehungsstatus von Facebook ganz gut: „es ist kompliziert“ Doch was tun?

Der BRD-Bürger dagegen lebte in der „kapitalistischen Marktwirtschaft“ und wie der Name „KAPITALismus“ es schon suggeriert, geht es hier nur um eins: ums Geld! Seine Kollegen sind in erster Linie Konkurrenten, die seinem Erfolg im Wege stehen, gegen die man sich behaupten und durchsetzen muß, wenn man als erster befördert werden will oder die nächste Gehaltserhöhung oder Prämienzahlung haben will oder haben muß, um seine Schulden zu bezahlen. Denn seit der Aufhebung des Goldstandards und der damit verbundenen „Lizenz zum Gelddrucken“ für die Banken – von welchem diese natürlich regen Gebrauch machen – ist die Inflation dramatisch angestiegen und damit – zwangsläufig – auch die Verschuldung der Staaten, Länder, Gemeinden, Unternehmen und natürlich der privaten Haushalte! Diese Gegebenheiten zwingen den Menschen förmlich in Egoismus und Eigensinn, denn der Überlebensdrang des Menschen ist stärker als seine soziale Bindung und Stellung!

Durch die inszenierte „Wiedervereinigung“ 1990, der Gründung der EU 1992 und v.a. der Euro-Einführung 2002 hat man hier jedoch ein völlig neues, in seiner Niederträchtigkeit und Brutalität geradezu geniales Wirtschaftssystem installiert (die französische „Le Monde“ feierte dieses Ereignis mit den Worten „Versailles sans guerre“: Versailles ohne Krieg). Und dieses System hat – unterstützt durch profitgesteuerte Medienkonzerne und die kapitalistische Bildungsindustrie – eine völlig neue Spezies hervorgebracht: die „Generation Y“. Diese Generation denkt völlig anders als der „Ossi“ und der „Wessi“ und genau hier stellt sich das Problem, daß die Arbeitgeber-Generation und die Arbeitnehmer-Generation („Generation Y“ eben) völlig unterschiedliche Ansichten haben, was sich erheblich auf den Arbeitsmarkt auswirkt!

Aber auch in finanzieller Sicht denkt die „Generation Y“ völlig anders: denn sie wurde durch die Bildungsindustrie nicht nur zum gehorsamen Arbeits-und Zahlsklaven  ausgebildet, sondern auch zum (sich selber gegenüber) rücksichtslosen Konsumenten! Die Jugend von heute hat eine völlig andere Einstellung zu Geld. Wurde man vor einem Vierteljahrhundert noch komisch angesehen, wenn man private Schulden hatte oder eine Rechnung nicht pünktlich bezahlte, wird man heute wie ein Außerirdischer argwöhnisch betrachtet, wenn man NICHT konsumiert und NICHT verschuldet ist!

Was der „Generation Y“ heute wichtig ist und wie Sie über Geldfragen denken, hat die Huffington Post hier recherchiert. Viel Spaß beim lesen!

Wie man seine Steuer-und Abgabenlast von fast 70% auf unter 2% drückt…

Johann Köber aus Nürnberg

Am 03.04. veranstalten die Cashflow-Clubs Wolfsburg und Magdeburg in Wolfsburg einen Abendvortrag mit Johann C. Koeber, einem von Deutschlands besten Steuerberatern (FOCUS Money) und Author des (sensationellen!) Buches „Steuern steuern“ unter dem (seinem) Motto:

Steuern machen Spaß!

Dabei zeigt er Wege auf, wie man seine Abgabenlast von fast 70% auf – im Idealfall – unter 2% drücken kann und das – natürlichvöllig legal und vom Gesetzgeber so gewollt und wie man mit Hilfe dieser Ersparnis langfristig ein Vermögen im 7-stelligen Bereich aufbaut!

Ich glaube, der Uli Hoeneß würde Millionen dafür geben, wenn er so einen weitsichtigen Steuerberater gehabt hätte

Interessant ist dieses Thema für alle Selbständigen und Angestellten mit einem (mindestens) durchschnittlichen Jahreseinkommen (ca. 30.000€) bzw. solchen, die dieses Ziel einmal erreichen wollen.

 

Weiterlesen…

Die 29 Gesetze des Hamsterrads und wie Du da garantiert nicht wieder rauskommst!

1. Akzeptiere, was man Dir sagt!

Nicht denken, einfach nur nicken – ist doch ganz einfach, oder?

2. Stelle nichts in Frage!

Ähnlich leicht in der Umsetzung. Auch wenn es bereits beim ersten Gedanken nicht logisch erscheint, scheiß egal, einfach tun, auch wenn es sinnlos ist und dir gegen den Strich geht.

weiterlesen…

Was Bio-Lebensmittel mit finanzieller Bildung zu tun haben…

Das Schlimme am Informationszeitalter ist, dass es eine Flut an finanziellen Informationen und einen Mangel an finanzieller Bildung gibt.
Was Geld und Finanzen anbelangt, so sind Millionen von Menschen ohne finanzielle Bildung nicht besser als ein Pawlow’scher Hund, indem sie das tun, wozu sie ausgebildet wurden:

Wenn die Schulglocke klingelt, finden die Arbeitnehmer einen Arbeitsplatz und überlassen ihr Geld dem Staat, den Bankern und der Wall Street.

Weiterlesen…

„Kapitalismus funktioniert auch mit Blöden“

„Leben ist kein Vergnügen mehr“, schreiben Sie in Ihrem Buch „Performer, Styler, Egoisten“.  Wenn man abends durch die Düsseldorfer Altstadt geht und die jungen Menschen in den Kneipen sieht, hat man nicht den Eindruck, dass die ihr Leben nicht genießen.

Der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier sieht die heutige Jugend als Opfer der totalen Herrschaft des Marktes. Schuld an ihrer Verblödung seien auch die Reformen des Bildungssystems nach den Bedürfnissen der Wirtschaft.

Weiterlesen…

Anmerkung: ich behaupte mal, Kapitalismus funktioniert NUR mit Blöden!