1923: Kinder spielen mit wertlosen Mark-Scheinen

Weil die Inflation weiter steigt: IWF sorgt für den Euro-Crash mit großer Zwangsenteignung vor

Weil die Euro-Inflation immer weitersteigt, plant der IWF klammheimlich die große Zwangsenteignung, während die Welt gebannt auf die Bildschirme starrt!

Inflation 1923: Kinder spielen mit wertlosen Mark-Scheinen - 2023 mit Euro-Scheinen?

Inflation 1923: Kinder spielen Markscheinen auf der Straße, weil diese nahezu völlig wertlos geworden sind. Droht dieses Schicksal nun auch dem Euro? (Quelle: nbbmuseum.de)

In Deutschland, Europa und der ganzen Welt schauen derzeit zig Millionen Fans gebannt in die Röhre, weil König Fußball die Welt regiert! „Brot und Spiele“(heute: Fernsehen und Hartz4) war schon im antiken Rom ein bewährtes Mittel, die verarmte Bevölkerung bei Laune zu halten. Diese Methode machen sich die Regierenden auch heute noch zu Nutze. Denn gegen die immer stärker ansteigende Verschuldung der Staaten der Welt, die Inflation und die Entwertung des Euro kennt man inzwischen nur noch ein probates Mittel: Geld drucken bis zum Abwinken!

Kommt Ihnen das bekannt vor? Ist in der Tat auch nichts Neues, denn schon Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts versuchte Deutschland so, die in Versailles 1918 von den Alliierten illegal erpreßten Reparationszahlungen für den „1. Weltkrieg“ durch das massenhafte Drucken von Geldnoten begleichen zu können und nahm so auch die Hyperinflation in Kauf. Die deutsche Regierung sah dies als einzige Option zur Rettung der Nation, nachdem Anfang der 20er Jahre in Deutschland über 2 Millionen Kinder elendig verhungert waren!

Dem einen oder anderen sind vielleicht noch die Geschichten von Oma und Opa geläufig, die das Geld mit der Schubkarre zum Bäcker fahren mußten, um Brot zu kaufen. Wem bei dieser Inflation noch zum Scherzen zumute war, der flachste sogar, daß man seine Karre nie allein stehen lassen durfte, damit einem niemand das Geld auf den Bürgersteig kippt und die leere Karre klaut!

Etwas Derartiges droht uns wohl bald wieder. Denn daß die Regierungen der fortschreitenden Staatsverschuldung und Inflation nie wieder Herr werden (können), dürfte inzwischen wohl auch der Letzte begriffen haben. Jetzt geht es der EU und dem IWF nur noch darum, den Schaden in Grenzen zu halten und auf viele Schultern – nämlich die der Steuerzahler – abwälzen zu können. Und genau dafür hat der IWF jetzt ein Strategiepapier vorgelegt, das so wohl sicherlich abgesegnet werden wird – haben sich die Ratten von Politikern doch schon längst von ihrer Verpflichtung ihren Wählern und ihren Völkern gegenüber verabschiedet und versuchen nur noch, das sinkende Schiff so sicher wie möglich verlassen zu können!

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten berichten in einem aktuellen Artikel über das „Kuckucksei“ des IWF, nämlich die Inflation und die bevorstehende Zwangsenteignung der Steuerzahler beim bevorstehenden Euro-Crash, das uns unsere Staatsmänenr heimlich, still und leise ins Nest zu legen versuchen, während wir wie gebannt Messi, Miro & Co. auf dem Bildschirm bewundern…

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