Das Verblödungs-Barometer oder: Wie die Bildungsindustrie Konsumenten und Arbeitskräfte produziert…

Die Automobilindustrie produziert Automobile. Die Tabakindustrie produziert Tabakwaren. Die Nahrungsmittelindustrie produziert Nahrungsmittel (wobei das zugegebenermaßen ein schlechtes Beispiel ist, da der Nährgehalt in unseren Nahrungsmitteln stetig abnimmt). Die Pharmaindustrie produziert Gifte und Drogen. Hin und wieder entwickelt sie aber auch ein Medikament.

Und unsere Bildungsindustrie? Was produziert die? Nun, in erster Linie produziert sie Konsumenten und Arbeitskräfte (böse Zungen reden von Arbeitssklaven), im Idealfall produziert sie konsumierende Arbeitssklaven. Dabei bedient sie sich u.a. auch der Fernseh-und Medienindustrie, die hauptsächlich Meinungen produziert. Diese Standardmeinungen und das Eintrichtern schier endloser trivialer (Des-)Informationen, die heutzutage jeder Dödel mit einem Smartphone zu jeder Zeit und an nahezu jedem Ort in 1-2 Minuten recherchieren könnte, führen dazu, daß echte Bildung – nämlich das sinnvolle und logische Verknüpfen solcher Informationen zum Lösen komplexer Aufgaben und Probleme – immer rarer wird und unsere Gesellschaft immer weiter verblödet.

Oft höre ich Aussagen, daß unser Bildsungssystem schlecht funktionieren würde. Das kann ich so allerdings nicht bestätigen. Ich glaube (!) sogar, daß es perfekt funktioniert! Es tut nämlich genau das, was es soll – nämlich die Produktion konsumierenden Arbeitssklaven! Und das mit geradezu erschreckender Effizenz und Perfektion!

Und wo ist  jetzt das „Verblödungs-Barometer“? Na das kommt hier: Das Verblödungs-Barotemer: wie unser Bildungssystem funktioniert

Eine ziemlich sarkastische Satire auf unser Verblödungs-System, in bester Kalkofe-Manier. Wenn Sie noch herzhaft darüber lachen können, sind Sie noch kein Opfer dieser perfiden Maschinerie geworden, falls nicht, wird es höchste Zeit, Ihren Verstand mal wieder etwas zu trainieren. Beispielsweise in einem Cashflow-Club! Wir können zwar auch nicht zaubern, aber bei uns lernen Sie zumindest aus finanzieller Sicht alles, was Sie benötigen, um sich aus diesem System zu befreien.

Darum unterstützen wir auch die Stiftung für besseres Lernen und würden uns freuen, wenn auch sie einen Beitrag dazu leisten könnten. Das muß nicht unbedingt eine (Geld-)Spende sein, auch Knowhow, Erfahrungsaustausch und Mundpropaganda – bspw. durch ein Teilen auf Facebook & Co. – können schon vielen Menschen zu besserer Bildung verhelfen!

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