Das goldene Zeitalter ohne Zinsknechtschaft oder: als Wucherer noch geächtet wurden…

„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“

 

König Edward I. warf die Wucherer einfach aus dem Land

Nachdem König Edward I. die Wucherer einfach seines Landes verwiesen hatte, erlebte England einen wahren Aufschwung

Heute wird das Mittelalter oft als Zeitalter der Ausbeutung, Tyrannei und Armut dargstellt, dabei war es eher ein Zeitalter von Aufschwung, Wohlstand und Freiheit breiter Massen der Bevölkerung. Handelsstraßen, die interkontinantale Handelsschiffahrt und (wirklich!) freie Marktwirtschaft brachten zwangsläufig Wohlstand für alle produzierenden Gewerke mit sich. Erst als die ersten Großfinanziers begannen, die Herrschenden der einzelnen Völker in den Würgegriff zu nehmen und sie mit Wucherzinsen für immer in ihre finanzielle Abhängigkeit zu bringen, nahmen Armut, Gewalt, Kriminalität und Kriegstreiberei exorbitant zu.

Bis heute – fast 1000 Jahre später – hält diese „heimliche Weltherrschaft“ der Großbanken an und hat nahezu alle Nationen „geknechtet“ – zumindest die westlichen, kapitalistischen Staaten – und die (noch) freien und unabhängigen Völker sehen sich permanenten Aggressionen der Imperialisten ausgesetzt, die sie zu unterwerfen versuchen, um ihr unsoziales und unseriöses Geldsystem – ein Schneeballsystem, wie es im Buche steht! – dort zu installieren, damit wieder frisches Kapital in das „System“ kommt. Denn wie jedes Schneeballsystem braucht auch das Zins-und Zinseszins-System permanent frisches (echtes!) Geld, um weiter zu laufen, sonst bricht es in sich zusammen.

Aktuellste Beispiele dafür sind bspw. die „Krim-Krise“ und der immerwährende Kampf gegen den Terrorismus, der im Grunde nur der Versuch ist, die islamistischen Staaten in die Gewalt der Großfinanziers zu bringen!

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