Zwangsenteignung deutscher Bankkunden steht unmittelbar bevor!

Die Schweiz hat als erstes Land in Europa Regeln festgelegt, wie die Banken die Sparer bei einer Pleite zu enteignen haben. Gleichzeitig laufen Bestrebungen, die Flucht ins Bargeld zu stoppen. Deutschland wird ebenfalls bald bekanntgeben, wie hoch die Zwangsenteignung für Bank-Kunden ausfällt. Erhöhte Wachsamkeit ist angebracht.

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„Kapitalismus funktioniert auch mit Blöden“

„Leben ist kein Vergnügen mehr“, schreiben Sie in Ihrem Buch „Performer, Styler, Egoisten“.  Wenn man abends durch die Düsseldorfer Altstadt geht und die jungen Menschen in den Kneipen sieht, hat man nicht den Eindruck, dass die ihr Leben nicht genießen.

Der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier sieht die heutige Jugend als Opfer der totalen Herrschaft des Marktes. Schuld an ihrer Verblödung seien auch die Reformen des Bildungssystems nach den Bedürfnissen der Wirtschaft.

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Anmerkung: ich behaupte mal, Kapitalismus funktioniert NUR mit Blöden!

Ex-Student packt aus: BWL-Studium nützt gar nichts!

Für die Firmengründung fühlte sich Thorsten Kucklick gut gerüstet. Investitionen, Finanzen, Marketing – jahrelang hatte er das im BWL-Studium gebüffelt. Doch in der Praxis stellte der Wirtschaftswissenschaftler schnell fest: Ich habe das Falsche gelernt.

„Ja, auch ich habe ein klassisches Massenstudium absolviert: Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre an der Uni Hannover. Das BWL-Studium schien mir interessant, und es galt als Eintrittskarte in die Berufswelt der Manager. Zunächst lief alles nach Plan. Schon nach wenigen Bewerbungen fand ich eine Traineestelle bei einem Hamburger Verlag. Doch dann hatte ich diese Geschäftsidee und merkte: Mein Studium nützt mir gar nichts.

"BWL nützt gar nichts" sagt ein ehemaliger Student, der bei seiner ersten Firmengründung feststellen mußte, daß man ihn darüber an der Uni nichts gelehrt hat.

„BWL nützt gar nichts“ sagt ein ehemaliger Student, der bei seiner ersten Firmengründung feststellen mußte, daß man ihn darüber an der Uni nichts gelehrt hat.

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EZB bestätigt: „Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der europäischen Liquidierungs-Politik sein“

Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“. Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen. Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

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Ein Marmeladenglas, drei Kisten und zwei Bier…

Wenn Du dich überfordert fühlst, wenn 24 Stunden an einem Tag nicht mehr reichen, dann erinnere Dich an die Geschichte von dem Marmeladenglas und den zwei Bier.- -Ein Philosophie-Professor stand vor seinem Kurs und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: Ein sehr großes Marmeladenglas und drei geschlossene Kisten. Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in das Marmeladenglas füllte. Er fragte die Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bejahten es.Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt M&Ms. Diese schüttete er zu den Golfbällen in das Glas. Er bewegte den Topf sachte und die M&Ms rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.Daraufhin öffnete der Professor die dritte Kiste. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er ebenfalls in den Topf zu dem Golfball-M&M-Gemisch. Logischerweise füllte der Sand die verbliebenen Zwischenräume aus. Er fragte nun ein drittes Mal, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig „ja“.Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, öffnete diese und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

„Nun“, sagte der Professor, als das Lachen nachließ, „ich möchte, dass Sie dieses Marmeladenglas als Ihr Leben ansehen.

Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden.“

Er fuhr fort: „Die M&Ms symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles Andere, die Kleinigkeiten.“

„Falls Sie den Sand zuerst in das Glas geben“, schloss der Professor, „hat es weder Platz für die M&Ms noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.

Der Professor schmunzelte: „Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das zeigt Ihnen, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bier.“

Cashflowclub Magdeburg

Heute schon gespielt? „Finanzpraxis“ empfielt CASHFLOW®101

In Büchern und Seminaren über Erfolg und Finanzen ist die Rede davon, dass wir jeden Tag mindestens 20 Minuten etwas zur Erreichung unserer Ziele tun sollen. Das klingt nach lernen, arbeiten und sich anstrengen. Dem ist aber nicht so. Um seine finanziellen Ziele zu erreichen, kann man zum Beispiel spielen. Ja sie lesen richtig – SPIELEN. Einen netten gemeinsamen Abend mit Familie, Freunden oder Gleichgesinnten, in einer gemütlichen lustigen Runde und anschliessend ein Glas Wein zum Abschluss. So macht Lernen Spass!

Robert Kiyosaki hat das Brettspiel CASHFLOW®101 entwickelt und vermittelt auf einzigartige Weise, besser mit Geld umzugehen und mehr daraus zu machen. Es ist ein erster Schritt in Richtung „finanzielle Freiheit“. Es simuliert auf spielerische Weise unsere finanziellen Verhaltensmuster.

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